Gemeinsames Training!

Im Training Schritte gemeinsam gehen bedeutet für uns Impulse auf allen wesentlichen Ebenen zu setzen: kognitiv, physisch und emotional. Sie bekommen von uns fundiertes Fachwissen und wir ermöglichen Erfahrungen. Unsere Arbeitsweise begründen Erkenntnisse der Neurowissenschaft: Unser Gehirn ist erlebnisorientiert und eine nachhaltige Veränderung funktioniert nur über emotionale Beteiligung.

Um WIRKSAMES LERNEN zu ermöglichen und neue Verknüpfungen in ihrem neuronalen Netzwerk anzulegen bringen wir Sie ins Tun. Und über das Tun ins Sein. Somit stellen wir sicher, dass unsere Arbeit und ihr Lernen eine nachhaltige Wirkung entfaltet.

Schritte gemeinsam gehen leben wir von Anfang bis Ende: von der Abstimmung mit dem Kunden bis zur Begleitung der Teilnehmenden in den Trainings.

Wir bieten Trainings zu folgenden Themen an:

In diesem Training werden ausgewählte didaktische Modelle der Erwachsenenbildung und beruflichen Bildung dargelegt und erarbeitet. In welchem Verhältnis sollten Inhalte und Methoden stehen? Wie lässt sich Sachlogik, Handlungslogik, Psychologik und Soziologik in Lernprozessen implementieren? Wie kann ein Training der Emotionalität und Motivation von Teilnehmenden gerecht werden? Zusätzlich wird ein idealtypischer Zyklus besprochen und reflektiert. Abschließend wird mit der Ermöglichungsdidaktik eine didaktische Haltung reflektiert und auf die Praxis übertragen.

 

Inhalte:

  • Was ist Didaktik?
  • Aktuelle didaktische Modelle – Sinn oder Unsinn?
  • Was bedeutet Nachhaltigkeit in Lehr-/Lernsituationen – Illusion oder Ziel?
  • Die Ermöglichungsdidaktik - Lernen kann nicht erzeugt werden
  • Gängige Methoden in der Bildungsarbeit
  • Neue Methoden in der Bildungsarbeit

In diesem Training lernen Teilnehmende unterschiedliche Generationenbegriffe kennen und erfahren, auch welchen Wegen intergenerationelles Lernen erfolgen kann.

“Ein Lehren, das aus dem Erleben kommt, wird immer zu Herzen gehen” Thomas Mann

 

Während unseres Trainings erhalten Sie Einblicke in das Metier Erlebnispädagogik. Besonderen Wert legen wir auf die Reflektion des Erlebten und der Vermittlung von Schlüssenqualifikationen:

  • Selbstvertrauen und Erfolgserlebnisse
  • Fairness und Teamfähigkeit
  • Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein
  • Kommunikationsfähigkeit und kreatives Denken

Welche Stärken habe ich?

Wie kann ich meine Stärken in meinem  Beruf und Alltag einsetzen?

Wie bekomme ich mehr Selbstbewusstsein?

Wie kann ich langfristig mein Selbstbewusstsein stärken und einen hohen Selbstwert erreichen?

 

Inhalte:

  • Das eigene Standing/Auftreten verbessern
  • Umgang mit Konfliktsituationen
  • Die eigenen Stärken kennen und kommunizieren können
  • Selbstbewusst sein und souverän auftreten

Konflikte im beruflichen Umfeld sind alltäglich. Die gute Nachricht: Effektives Konfliktmanagement ist lernbar und bringt Vorteile:

Spanngungen frühzeitig erkennen, offen damit umgehen und diese gewinnbringend für alle auflösen

Inhalte:

  • Konfliktarten
  • Konflikte erkennen
  • Einstellung zu Konflikten
  • Gezieltes Konfliktmanagement
  • Konfliktlösungstechniken

Der Begriff Moderation geht zurück auf das lateinische Wort „moderare“ = (sich) mäßigen. Der Moderator hat die Aufgabe, der Gruppe zu helfen, ihre Inhalte kon-zentriert, effizient und eigenverantwortlich zu entwickeln. Er unterstützt die Teil-nehmer, praxisorientierte Lösungen zu finden. Dabei nimmt er sich selbst zurück und verhält sich neutral. Der Moderator hat eine wichtige Rolle für das Gelingen des Moderationsprozesses. Er muss die Sitzung strukturieren sowie die erarbeiteten Inhalte dokumentieren. Er hilft der Gruppe durch richtiges Fragen zu vernünftigen Ergebnissen zu kommen. Durch Zusammenfassen und inhaltliche Pointierung bringt er selbst verschwommene Inhalte in eine klare und verwendbare Form. Ausgehend von dieser Definition wird die Rolle und Aufgabe des Moderators disku-tiert und erarbeitet. Ziel ist es, gemeinsam eine Checkliste zu erarbeiten und daran die Wirksamkeit von verschiedenen Präsentationstechniken deutlich zu machen.Das Auftreten und die Präsentationstechnik bestimmen in einem großen Maße die Wirkung eines Moderators. Anhand der Checklisten zur Rolle werden Hinwei-se zum Auftreten, zur Körpersprache, Mimik, Stimme und Sprache vorgestellt und diskutiert. Anschließend werden Moderationsmethoden vorgestellt und gemeinsam auf Praxiserfahrungen übertragen.

 

Inhalte:

  • Moderation und Präsentation: Wer oder Was bin ich?
  • Wirkung als Moderator: Von der richtigen Kommunikation zur Technik
  • Moderations- und Präsentationstechniken